Redak­ti­ons­schluss der nächs­ten Aus­ga­be:
Mitt­woch, 4. Sep­tem­ber 2026

Erschei­nungs­ter­min der Aus­ga­be 3/2026 ist Oktober

Die Gemein­de­zei­tung der Stadt­ge­mein­de Jen­ners­dorf erscheint vier Mal pro Jahr, jeweils am Ende des Quar­tals (März, Juni, Sep­tem­ber, Dezem­ber). Ver­ei­nen oder Insti­tu­tio­nen (zB. Schu­len) steht mit der Gemein­de­zei­tung eine kos­ten­lo­se Mög­lich­keit zur Bekannt­ma­chung ihrer Akti­vi­tä­ten zur Verfügung.

Wir freu­en uns über Ihre regel­mä­ßi­gen Berichte!

Bit­te ach­ten Sie bei der Erstel­lung ihrer Berich­te und Ver­an­stal­tungs­hin­wei­se auf fol­gen­de Punkte:

  • Tex­te I: max. 250 Wor­te / 2.000 Zei­chen (inkl. Leer­zei­chen), Schrift­grö­ße 10, Schrift­art „Ari­al”
  • Tex­te II: Datei­for­mat Wort (.doc)
  • Bil­der I: max. 2 Bil­der, For­mat .jpg, mind. 1 MB (max. 9 MB)
  • Bil­der II: Bekannt­ga­be der Foto­gra­fen und deren Ein­ver­ständ­nis zur Ver­wen­dung der Bilder
  • Bil­der III: die auf den Bil­dern erkenn­ba­ren Per­so­nen müs­sen der Ver­öf­fent­li­chung zuge­stimmt haben. So eine Nen­nung gewünscht wird, sind die Namen der abge­bil­de­ten Per­so­nen mit dem Foto zu übermitteln.
  • Ver­an­stal­tun­gen: genau­er Titel, Tag, Uhr­zeit und Ort

Bit­te sen­den Sie Ihre Bei­trä­ge an:
gemeindezeitung@​jennersdorf.​bgld.​gv.​at

Für wei­ter­füh­ren­de Fra­gen wen­den Sie sich bit­te an unse­re Mit­ar­bei­te­rin im Stadt­amt:
Tan­ja Spiess, 03329/45200–22

Stadt­nach­rich­ten 2026

Aus­ga­be 02/2026

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Aus­ga­be 01/2026

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Ver­än­de­run­gen bei den Jen­ners­dor­fer Stadtnachrichten

Lie­be Gemein­de­bür­ge­rin­nen und Gemeindebürger,

seit mitt­ler­wei­le acht Jah­ren beglei­ten unse­re Stadt­nach­rich­ten das Gesche­hen in unse­rer Gemein­de und sie haben sich in die­ser Zeit zu einer wich­ti­gen Infor­ma­ti­ons­quel­le für die Bevöl­ke­rung ent­wi­ckelt. Zahl­rei­che Berich­te über das Gemein­de­le­ben, unse­re Ver­ei­ne, Insti­tu­tio­nen, Ver­an­stal­tun­gen und Pro­jek­te haben dazu bei­getra­gen, die Viel­falt und den Zusam­men­halt in unse­rer Gemein­de sicht­bar zu machen.

Was vie­le nicht wis­sen: Die Gemein­de­zei­tung wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nahe­zu aus­schließ­lich ehren­amt­lich erstellt. Für jede ein­zel­ne Aus­ga­be wur­den min­des­tens 50 Stun­den Frei­zeit inves­tiert – von der Pla­nung über die Tex­tie­rung, Gestal­tung und das Lay­out bis hin zu Lek­to­rat, Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on und Druck­ma­nage­ment. Sämt­li­che Leis­tun­gen im Bereich Gestal­tung, Lay­out, Redak­ti­on und Pro­jekt­ma­nage­ment wur­den in die­ser Zeit unent­gelt­lich erbracht und ver­ur­sach­ten der Gemein­de kei­ne zusätz­li­chen Kos­ten. Aus­schließ­lich der Druck und die Post­sen­dung war von der Gemein­de zu tragen.

Durch die­ses gro­ße ehren­amt­li­che Enga­ge­ment konn­ten unzäh­li­ge Bei­trä­ge von Ver­ei­nen, Insti­tu­tio­nen und enga­gier­ten Gemein­de­bür­ge­rin­nen und Gemein­de­bür­gern kos­ten­los ver­öf­fent­lich wer­den. Dafür möch­ten wir allen Betei­lig­ten herz­lich danken.

Gleich­zeit wis­sen wir, dass es immer wie­der Rück­mel­dun­gen zur Gemein­de­zei­tung gab. Ins­be­son­de­re die lan­gen Vor­lauf­zei­ten bis zum Erschei­nen führ­ten dazu, dass man­che Infor­ma­tio­nen bereits an Aktua­li­tät ver­lo­ren hat­ten. Auch das Lay­out wur­de teil­wei­se als nicht zeit­ge­mäß oder pro­fes­sio­nell genug wahr­ge­nom­men. Die­se Kri­tik wur­de ernst genom­men, aller­dings waren die Mög­lich­kei­ten auf­grund der aus­schließ­lich ehren­amt­li­chen Arbeits­wei­se und der vor­han­den per­so­nel­len Res­sour­cen begrenzt.

Nun ste­hen Ver­än­de­run­gen an. Ein Redak­ti­ons­mit­glied, das in den ver­gan­ge­nen Jah­ren einen wesent­li­chen Teil der orga­ni­sa­to­ri­schen und gestal­te­ri­schen Arbeit getra­gen hat, muss sich aus pri­va­ten Grün­den aus die­sem Auf­ga­ben­be­reich zurück­zie­hen. Gleich­zeit ste­hen der­zeit kei­ne wei­te­ren ehren­amt­li­chen Per­so­nen mit den not­wen­di­gen Fach­kennt­nis­sen zur Ver­fü­gung, um die­sen umfang­rei­chen Auf­ga­ben­be­reich zu über­neh­men. Erschwe­rend kommt hin­zu, dass die bis­her ver­wen­de­te Soft­ware für die Erstel­lung der Gemein­de­zei­tung vom Her­stel­ler ein­ge­stellt wird und künf­tig nicht mehr genutzt wer­den kann.

Aus die­sen Grün­den wird die Gemein­de­zei­tung ab der Weih­nachts­aus­ga­be 2026 in einer redu­zier­ten Form erschei­nen. Sie wird sich auf amt­li­che Mit­tei­lun­gen der Gemein­de sowie Berich­te aus den Aus­schüs­sen kon­zen­trie­ren und eine Umfang von ca. zwölf Sei­ten haben.

Gleich­zei­tig arbei­tet die Gemein­de an moder­nen Mög­lich­kei­ten der Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on. Der­zeit wird die Ein­füh­rung einer Gemein­­de-App geprüft. Eine sol­che Platt­form wür­de es ermög­li­chen, Infor­ma­tio­nen wesent­lich schnel­ler und aktu­el­ler bereit­zu­stel­len. Ver­ei­ne, Insti­tu­tio­nen und die Gemein­de kön­nen Neu­ig­kei­ten, Ver­an­stal­tun­gen und wich­ti­ge Mit­tei­lun­gen direkt ver­öf­fent­li­chen und die Bevöl­ke­rung zeit­nah errei­chen – ohne die lan­gen Pro­­­du­k­­ti­ons- und Druck­zei­ten einer klas­si­schen Gemeindezeitung.

Die Stadt­nach­rich­ten wer­den auch zukünf­tig ihre wich­ti­ge Rol­le als offi­zi­el­les Infor­ma­ti­ons­me­di­um behal­ten. Für aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und das viel­fäl­ti­ge Leben in unse­rer Gemein­de sol­len künf­tig jedoch ver­stärkt digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge genutzt wer­den, um den Anfor­de­run­gen einer moder­nen und zeit­na­hen Infor­ma­ti­on gerecht zu werden.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen, die in den ver­gan­ge­nen acht Jah­ren zum Erfolg der Gemein­de­zei­tung bei­getra­gen haben, und freu­en uns dar­auf, gemein­sam neue Wege der Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on zu gestalten!

Das Redak­ti­ons­team

Text: Stangl